Die Südinsel Neuseelands – Teil 5

Auf dem direkten Weg nach Milford Sound stand dann noch eine Wanderung zum Lake Marian (den man den Tag zuvor schon aus der Ferne gesehen hatte) an.

 

Ein See, der (meine ich) direkt aus Gletscherwasser besteht. Einfach nur eisig kalt. Aber natürlich hatte ich meinen Bikini dabei und musste mich dann doch einmal ins Wasser zwingen. Den Anderen war das etwas zu kalt. Naja, als ich wieder raus war tat mein Handgelenk auch noch eine halbe Stunde lang weh, weil das Wasser so kalt war 😀 aber hat sich wieder gut erholt.

Lake Marian – Hike

Lake Marian

Lake Marian

Lake Marian

Lake Marian

Lake Marian – Hike

Lake Marian – Hike

Um 2 mittags kamen wir nach einer turbulenten Fahrt (ich kam mir vor wie in den österreichischen Alpen) in Milford Sound an. Da war es so unglaublich schön. Wir parkten unser Auto und gingen ins Reisebüro, wo wir herausfanden, dass in 20 Minuten eine Fähre durch den Fjord starten würde. Spontan, wie wir waren, buchten wir uns Tickets und fuhren mit. Die beste Entscheidung des ganzen Urlaubs. Atemberaubende Landschaft bei wunderschönstem Wetter. Einfach der Hammer.

Milford Sound

Milford Sound

Milford Sound

Milford Sound

Milford Sound

Milford Sound – Pinguine

Milford Sound – Pinguine

Milford Sound

Milford Sound

Milford Sound

Milford Sound

Milford Sound

Milford Sound

Milford Sound

Milford Sound

Milford Sound

Milford Sound

Milford Sound

Milford Sound

Auf dem Rückweg hielten wir noch bei den Humboldt Falls an. Ein 270 m hoher Wasserfall.

Humboldt Falls Adventure

Humboldt Falls Adventure

Und wir durften noch einen wunderschönen Sonnenuntergang in der Fjordlandschaft miterleben.

Fjordland – Sonnenuntergang

Fjordland – Sonnenuntergang

Fjordland – Sonnenuntergang

Fjordland – Sonnenuntergang

An dem Abend schlugen wir unsere Zelte auf dem angeblich besten freien Campingplatz Neuseelands auf. Das hatten die Mädels rausgefunden. Naja war ne gute Wiese, aber leider mitten in Lumsden, sodass wir den Sternenhimmel nicht wirklich genießen konnten. Aber es gab Tische mit Bänken.

Camping – Lumsden

Camping – Lumsden

Als nächstes stand Queenstown auf der Liste. Was wir bis dahin noch nicht wussten war, dass es dort den Burgerladen gab, der lange Zeit weltbester Burgerladen gewesen ist. Eine super lange Schlange vorm Laden sagte uns „das lohnt sich hier“ 😉 und das tat es auch. Der Burger war so gut, dass wir am nächsten Tag noch einen aßen. 😀 Queenstown war auch echt eine schöne Stadt.

Queenstown – ehemaliger weltbester Burgerladen

Queenstown

Queenstown

Queenstown

Queenstown

Queenstown

Queenstown

Queenstown

Allerdings konnte man da auch viel, viel Geld ausgeben. Von Bungee Jumping über Paraglyding bis hin zu Quad fahren konnte man dort echt alles machen. Uns konnten sie auch glatt für 2 Aktionen begeistern. Mein Studienkollege und ich haben eine Dirtbike – Tour gebucht. Das war so cool!!! Eigentlich dürfte man da ohne Erfahrung auf Dirtbikes wohl gar nicht fahren, aber unser Glück hielt an und wir waren die einzigen an dem Tag und machten wohl keinen zu schlechten Eindruck bei der Einführungsrunde. Also durften wir auch die Parcours mitfahren! Das hat echt super viel Spaß gemacht. Auch wenn ich doch 3 mal ein Meeting mit dem sandigen Boden hatte…aber außer einem kleinen Kratzer keine Verletzungen also ein voller Erfolg.

Dirtbike fahren 🙂

Dirtbike fahren 🙂

Dirtbike fahren 🙂

Dirtbike fahren 🙂

Um danach wieder ein bisschen runter zu kommen fuhren wir noch eine Runde mit Stand Up Paddling Boards auf dem Lake Wakatipu.

Stand Up Paddling

Stand Up Paddling

Stand Up Paddling

Danach sind wir dann schnell weiter, bevor wir noch mehr Geld ausgeben konnten…;) Mehr darüber im nächsten Beitrag.

1 Kommentar

  1. Hallo Mymi,
    super Fotos und toll geschriebene Reiseberichte!!!!!!! Aber für einen Ingenieur ist nichts zu schwör!!!! Wir sind gespannt auf die nächsten Berichte. Weiter so!!!! Bis neulich……..

Kommentare sind geschlossen.

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