Die Südinsel Neuseelands – Teil 7

Abends sahen wir dann erneut einen schönen Sonnenuntergang in Greymouth.

 

Sonnenuntergang Greymouth

Sonnenuntergang Greymouth

Sonnenuntergang Greymouth

Sonnenuntergang Greymouth

Sonnenuntergang Greymouth

Sonnenuntergang Greymouth

Sonnenuntergang Greymouth

Sonnenuntergang Greymouth

Sonnenuntergang Greymouth

Dort in der Nähe campten wir dann wieder auf einem freien Campingplatz. Natürlich mal wieder an einem See. Das ist hier echt verrückt. Es ist egal, auf welchem Campingplatz man ist. Entweder der ist an einem See, am Meer, Fluss oder Bach, aber ich glaube wir hatten keine Nacht ohne Wassergeräusche im Hintergrund. 😀

Camping nah Greymouth

Camping nah Greymouth

Am nächsten Tag stand ein richtiges Touristenziel auf der Liste. Die Pancake Stones und gleichzeitig Blowhole. An guten Tagen wird das Wasser dort so zwischen die Steine getrieben, sodass es meterhoch in die Luft spritzt. An dem Tag war das Meer aber so ruhig und das Wetter so gut, dass wir keine einzige Fontäne gesehen haben. Aber dafür Delfine!! Zwar weit weg, aber wir haben welche gesehen!! 🙂

Pancake Rocks

Pancake Rocks

Pancake Rocks

Pancake Rocks – Delfine

Pancake Rocks

Pancake Rocks – Delfine

Pancake Rocks

Pancake Rocks

Pancake Rocks

Pancake Rocks

Daraufhin machten wir noch eine Wanderung am Pororari River und sprangen dort schnell in den Fluss und schauten uns noch die Maori Sea Cave an.

Pororari River

Pororari River

Pororari River

Pororari River

Pororari River

Westcoast

Maori Sea Cave

Maori Sea Cave

Maori Sea Cave

Maori Sea Cave

Maori Sea Cave

Maori Sea Cave

Maori Sea Cave

Westcoast

Danach fuhren wir 6 Stunden am Stück um in den Norden der Südinsel zurück zu kommen. Dort campten wir direkt am Meer am Paturau Beach. Da der Campingplatz so abgeschieden lag waren wir die Einzigen auf dem Campingplatz. Wir kamen allerdings erst um 1 Uhr nachts an und standen morgens um 7 wieder auf, da wir für das nächste Ziel bei Ebbe am Strand sein mussten um die interessant geformten Lavastrukturen erkennen zu können.

Camping Paturau Beach

Camping Paturau Beach

Paturau Beach

Paturau Beach

Paturau Beach

Paturau Beach

Paturau Beach

Paturau Beach

Paturau Beach

Paturau Beach

Paturau Beach

Leider waren die Steine so glitschig, dass ich mich erstmal am Boden mit dem Gestein traf. Aber außer einem eingerissenen Zehnagel ist zum Glück auch dabei nichts passiert. 🙂

Weiter ging es dann nach Warariki Beach. Ein wunderschöner Strand mit hellgelbem Strand und wunderschönem Wasser. Und nachdem wir beim Arthur´s Pass auch viele gelbe und braune Wiesen gesehen hatten waren die Wiesen dort satt grün und wunderschön.

Warariki Beach

Warariki Beach

Warariki Beach

Warariki Beach

Warariki Beach

Warariki Beach

Warariki Beach

Warariki Beach

Warariki Beach

Warariki Beach

Warariki Beach

Danach ging es weiter zum nördlichsten Punkt der Südinsel, zum Cape Farewell. Dort waren tatsächlich Schafe oben an den Klippen. Ganz schön mutig…die haben sich näher an den Rand getraut als wir. 😀

Cape Farewell

Cape Farewell

Cape Farewell

Cape Farewell

Cape Farewell

Weiter ging es Richtung Abel Tasman. Dort machten wir noch eine kurze 30 Minuten Wanderung zu „The Grove“, einer Spalte im Fels und eine 1-stündige (ganz schön anstrengende) Wanderung zu der Rawhiti Cave. Die war echt beeindruckend. Allerdings konnte man auch hier Schäden vom Erdbeben gesehen. Denn einige Stalagtiten waren von der Decke gefallen und hinterließen nur kahle Stellen. Und die Führung, die man dort früher bekommen konnte, gab es wohl auch nicht mehr…

The Grove

The Grove

The Grove

Rawhiti Cave

Rawhiti Cave

Rawhiti Cave

Rawhiti Cave

Rawhiti Cave

Rawhiti Cave

Dann waren wir mit unserer Liste durch. Einen Tag zu früh. Aber die Mädels hatten dann noch die Idee am folgenden Tag im Abel Tasman Kayak zu fahren und das haben wir dann auch noch gemacht. Richtung coole Idee, denn wir kamen so nah an Robben dran, dass ich schon Angst hatte, sie würden uns aus unserem Kayak schmeißen. Dort schauten wir denen für eine Weile beim Spielen zu und paddelten dann weiter zu einem der wunderschönen Strände dort. Gelber Strand, blaues Wasser und wunderschöne Landschaft und dann noch die Tatsache dort komplett alleine zu sein hat das Bild einfach abgerundet.

Abel Tasman

Abel Tasman

Abel Tasman

Abel Tasman

Abel Tasman

Abel Tasman

Abel Tasman

Abel Tasman

Abel Tasman

Abel Tasman

Abel Tasman

Nach dem Paddeln fuhren wir dann nach Nelson, aßen dort noch gemeinsam und luden die Mädels ab (da sie dort endlich wieder in einem Hostel übernachten konnten 😉 und von dort nach Wellington fliegen wollten) um dann noch 40 Minuten bis zum nächsten freien Campingplatz zu fahren.

Am nächsten Morgen hatten wir viel Zeit, da unsere Fähre erst um 14.15 abfahren sollte und so machten wir uns einen ganz entspannten Tag, nahmen noch eine landschaftlich schöne Route mit und kamen gegen 12 in Picton an.

Rückweg

Rückweg

Rückweg

Rückweg

Die Fähre brauchte wieder so 3 ½ Stunden, sodass wir um 6 abends wieder in Wellington waren. Damit wir sonntags noch etwas Zeit zum Ankommen und Relaxen hatten fuhren wir die Nacht durch und waren dann nachts um 2 endlich wieder in Auckland. Auf dem Weg sahen wir dann zum perfekten Abschluss der Reise noch einen wunderschönen Sonnenuntergang.

Rückweg

Rückweg

Rückweg

Zum Glück wurden genau in der Nacht auch hier die Uhren umgestellt, sodass wir jetzt nur noch 10 Stunden vor der mittel europäischen Zeit sind. Als ich dann zu Hause ankam sprang ich noch schnell unter die Dusche (das war nach 17 Tagen ohne auch sehr notwendig) und legte mich endlich wieder in ein richtiges Bett.

Jetzt ist schon über eine Woche wieder rum und so langsam fühle ich mich wieder fit. 😀 Aber der Aufwand hat sich definitiv gelohnt.

3 Kommentare

  1. Hallo Mymi, heute habe ich mir endlich Zeit genommen deine Reiseberichte zu lesen. Die Fotos sind atemberaubend schön, teilweise kaum zu glauben was ihr alles gesehen habt. Man denkt immer unvorstellbar und dann kommt der nächste „Hammer“ . Kannst du das alles noch aufnehmen und verarbeiten?
    Weiterhin eine spannende Zeit und toi, toi, toi bei den weiteren Abenteuern. 🙂

  2. Elisabeth Dyckhoff

    14. April 2017 at 16:59

    Hallo Myriam, mir fehlen die Worte!!!!!!
    Womit kann ich deine tollen Berichte, Bilder und Erlebnisse unterstreichen????…. Aus diesen Dokumentationen kannst du doch ein Buch schreiben! Abnehmer wird’s bestimmt geben. Ich kann immer wieder nur staunen.
    Kennst du keine Angst? Kontrolliere aber deine Grenzen! Wir wollen dich gesund zurück. Weiterhin alles, alles Gute.

  3. Benjamin Dyckhoff

    14. April 2017 at 22:49

    So, ich trage mich dann auch mal in die Liste der Kommentatoren ein.
    Das sind echt unfassbar schöne Aufnahmen, die du später noch deinen Kindern zeigen kannst. Ich möchte jetzt nicht direkt meinen Neid aussprechen, aber… ich bin extrem neidisch! Soweit ich das aus den Aufnahmen entnehmen kann, genießt du die Zeit in vollen Zügen und hoffe, dass mein Eindruck auch der Wirklichkeit entspricht! Weiterhin ’ne aufregende Zeit, mach nichts was ich nicht auch machen würde 😀
    Grüße aus Hamburg
    Dein großer Bruder

Kommentare sind geschlossen.

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