Halbmarathon auf Waiheke Island

Lange haben wir davon gesprochen, dass wir mitlaufen wollten. Aber angemeldet haben wir uns erst anderthalb Wochen vorm Start…

Zu Beginn unseres Aufenthaltes haben wir uns überlegt, man könnte ja mal an so einer Aktion wie einem Lauf teilnehmen und dabei die schöne Landschaft hier genießen. Nach kurzem Suchen fanden wir dann auch den Tag des Halbmarathons auf Waiheke Island, den 06. Mai.

 

Wir waren aber wohl schon zu lange hier, denn wie es hier so oft üblich ist haben auch wir das Anmelden zum Halbmarathon immer wieder auf die lange Bank geschoben und es nicht wirklich hinbekommen das mal fest zu machen. Aber zum Glück (zumindest manchmal) sind die Leute hier einfach so spontan und daher war das alles gar kein Problem. Waiheke ist eine der Inseln direkt vor Auckland. Da man dort aber nur mit der Fähre hinkommt mussten wir die auch dazu buchen.

Wir hatten richtig viel Glück mit dem Wetter, es schien den ganzen Tag die Sonne. Voller Motivation nahmen wir die Fähre morgens um 06:40, da der Halbmarathon um 08:30 starten sollte. Mit Einchecken und Pipi vorm Start kamen wir gerade so rechtzeitig zur Startlinie um mit dem Rest der ca. 1500 Läufer und Läuferinnen zu starten. Zwei mal ging es durch die gleiche Runde á 10 km. Es hat echt viel Spaß gemacht und nachher kam ich sogar mit einer Zeit von 1:57:43 h ins Ziel. Da war ich echt zufrieden. 🙂

Anschließend haben wir uns den Rest des Tages in der Sonne am Strand vergnügt und dabei ein bisschen vom leckeren Neuseeland-Wein probiert. 😉

Vorm Start

Startlinie

Kurz nach dem Start

Ausblick während des Laufs

Kurze Strecke über den Strand

Nach 21 km – im Ziel mit holländischer und deutscher Unterstützung von der Uni in Auckland

2 Kommentare

  1. Top und bewundernswert Deine Power Myriam!

    Deine Bilder , besonders die Strandfotos findeich toll!

    LG aus Hasbergen nach Neuseeland

    Reinhard

  2. Hallo Mymi,
    super, wie du diese Herausforderung wieder gemeistert hast. Muß ein tolles Gefühl sein, wenn man am Ziel angekommen ist, aber für einen Ingenieur ist eben nichts zu „schwör“. Danke für die tollen Fotos. Paß auf dich auf!!!!- Bis neulich

Kommentare sind geschlossen.

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